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Nahrungsgifte


Zusatzstoffe Online  


Giftige Chemikalien in Fast Food  

Viele Studien belegen, daß Fast Food unserer Gesundheit schadet. Doch nicht nur die verwendeten Lebensmittel oder deren Zusatzstoffe sind schädlich - die Verpackung enthält oft noch viel giftigere Stoffe. Der "natürliche" Schein von Papier- oder Pappkarton-Verpackungen trügt.




 



Hormonähnliche Stoffe in der Nahrung

Zahlreiche Zusatzstoffe, die von der Nahrungsmittelindustrie verwendet werden, besitzen hormonähnliche Eigenschaften und können als Hormonimitate oder Hormonblocker wirken.

Zwei Zusatzstoffe, deren östrogenähnliche Wirkung neuerdings nachgewiesen wurde, sind:

Propylgallat (E310), eine Esterverbindung der Gallussäure, die als Bestandteil des Lignins in der Pflanzenwelt weit verbreitet ist (Lignin bewirkt die Verholzung von Pflanzenzellen). Die leicht bitter schmeckenden Gallate verhindern, daß Fett oxidiert und ranzig wird. Die Wirkung als Radikalfänger bleibt auch bei starker Erhitzung erhalten.
Propylgallat ist für verschiedene fetthaltige Lebensmittel zugelassen. Die Höchstmengenbeschränkung bezieht sich dabei auf den Fettanteil im Lebensmittel und gilt für die Summe aus Gallaten und Buthylhydroxianisol (BHA, E320) sowie Buthylhydroxitoluol (BHT, E321). Zulassung für:
Kuchenmischungen (max. 200 mg/kg,
Knabbererzeugnisse aus Getreide (max. 200 mg/kg),
Trockensuppen und Würzmittel (max. 200 mg/kg),
Kaugummi (max. 400 mg/kg).
Das Antioxidationsmittel ist zudem für Aromen - speziell für ätherische Öle - zugelassen und wird darüber hinaus eingesetzt, um die Verpackungen fetthaltiger Lebensmittel zu imprägnieren.

Hexylresorcinol wir verwendet, um Farbveränderungen bei Garnelen und anderen Schalentieren zu unterdrücken.

Science Daily March 2, 2009

Chemical Research in Toxicology January 2009;22(1):52-63