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Krebserkrankungen




Literatur zur Vermeidung von Krebserkrankungen:

In toten Zähnen, auch wenn sie wurzelgefüllt und unauffällig sind, wird die organische Substanz von Fäulnisbakterien besiedelt, die hochtoxische, krebserregende Substanzen bilden. Gebißsanierung gehört deshalb zur Krebsprophylaxe, wie auch zur Heilung.
Der berühmte Krebsarzt Josef Issels hat von seinen Patienten die umgehende Beseitigung aller Bakterienherde im Gebiß verlangt, weil sich ansonsten die Heilungschancen verschlechtern.
 

Thomas Klein

Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde

Wie Herderkrankungen entstehen und überwunden werden

Taschenbuch - 14,80 Euro

Abgestorbene und wurzelbehandelte Zähne werden von Fäulnisbakterien besiedelt, deren Verwesungsgifte den gesamten Organismus belasten. Das kann im Laufe der Zeit zu vielfältigen Beschwerden und Erkrankungen führen wie Energieverlust und Antriebsschwäche, zu Depressionen und psychischen Störungen, Blasen- und Nierenerkrankungen, Herz- und Kreislaufproblemen, zu Immunschwäche und Infektanfälligkeit, zu Autoimmunerkrankungen und Prostatabeschwerden, zu Arthritis, Rheuma und Gelenkbeschwerden, auch zu Nervenschäden, Lähmungen, Multipler Sklerose, Parkinson-Krankheit und Demenz.
























Klein, Thomas: Sonnenlicht – das größte Gesundheitsgeheimnis   

Vitamin D ist einer der wesentlichen Faktoren zur Verhütung von Krebserkrankungen. Aber Sonnenstrahlung leistet mehr, als nur die Vitamin-D-Bildung anzuregen.



 
Thomas Klein

Sonnenlicht

Das größte Gesundheitsgeheimnis
 
Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgen


Taschenbuch - 18,80 Euro

Sonnenlicht verhilft zu Gesundheit und Wohlbefinden, zu Tatkraft, Lebensfreude und geistiger Frische. Es verbessert die körperliche Verfassung, vor allem Muskelkraft und Ausdauer. Sonnenlicht trägt maßgeblich zur Verhütung und Heilung zahlreicher Erkrankungen bei.

















 

Spitz, Jörg; Grant, William: Krebszellen mögen keine Sonne  


Campbell, Colin; Campbell, Thomas:
Die “China-Study” und ihre verblüffenden Konsequenzen für die Lebensführung   

 




Der Mythos der Chemotherapie erschüttert: Giftige Medikamente verursachen mehr Krebs als sie verhüten  

Die hochgiftigen Zytostatika schädigen die Stammzellen.

Markstein; Dettorre; Cho et al.: Systematic screen of chemotherapeutics in Drosophila stem cell tumors. Proc Natl Acad Sci U S A. 2014 Mar 10. [Epub ahead of print] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24616500




 

Der Mythos der Chemotherapie erschüttert: Giftige Medikamente verursachen mehr Krebs als sie verhüten

 

Die hochgiftigen Zytostatika schädigen die Stammzellen

Markstein; Dettorre; Cho et al.: Systematic screen of chemotherapeutics in Drosophila stem cell tumors. Proc Natl Acad Sci U S A. 2014 Mar 10. [Epub ahead of print] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24616500




Wie eine „Chemo“ Ihnen schadet 
Sowohl Chemotherapie als auch „Bestrahlung“ töten Krebszellen – und gleichzeitig gesunde Zellen im Körper von Patienten.
Die wichtigste Säule der herkömmlichen Medizin ist bis heute die Chemotherapie, kurz „Chemo“. Dabei handelt es sich um hoch toxische Substanzen, die direkt darauf abzielen, durch ihre Giftwirkung Körperzellen abzutöten. Natürlich können diese Zellgifte nicht zwischen Krebszellen und gesunden Zellen unterscheiden und so kommt es zwangsläufig zu massiven Schädigungen des gesamten Körpers.


Prozentualer Anteil ausgewählter Tumorerkrankungen in Deutschland 2010 

Die häufigsten Tumorarten betreffen die Sexualorgane des Menschen; bei der Frau die Brustdrüse und beim Mann die Prostata.


Statistisches Bundesamt:
Jeder Vierte starb 2010 an Krebs 

"In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2012 weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache."

 



Exercise Helps Your Immune System Protect Against Future Cancers


How Tumors Exploit Gut Flora to Fuel Growth, and the Surprising Finding that Chemotherapy Boosts Resistant Cancer 
New research shows chemotherapy can damage healthy cells in such a way that they begin secreting a protein that not only protects cancer cells and promotes their survival, but also causes the tumors to be resistant to further chemotherapy treatment.


Langzeitstudie: Forscher bezweifeln Sinn von Prostatakrebs-Check
Rettet es Leben, wenn alle Männer über 50 Jahre zum Prostatakrebs-Screening gehen? Oder führen die regelmäßigen Untersuchungen zu unnötigen Therapien und schweren Nebenwirkungen? Eine neue Studie besagt: Der Schaden überwiegt.

Es kommt darauf an, die Ursachen von Krebserkrankungen zu kennen und diese zu vermeiden.
 
Die Zahl der an weißem Hautkrebs erkrankten Bundesbürger hat nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in den vergangenen 20 Jahren rapide zugenommen.
 
Wie konnte das passieren, da doch die meisten Menschen immer weniger in die Sonne gehen und sich mit Sonnenschutzmitteln eincremen? Diese Frage wird in meinem Buch Sonnenlicht beantwortet.

Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt
Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Und es trifft nicht immer nur ältere Menschen. Deshalb ist die Vorsorge besonders wichtig. Nur bei frühzeitigem Erkennen, bestehen Heilungschancen.

Neuer Tomograph soll frühe Krebs-Diagnose erleichtern

Jede Frühdiagnose ist eine Spätdiagnose. Auf die Vermeidung von Krebserkrankungen kommt es an. Nur das ist echte Vorsorge.
 

Rund 58.000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland

Wenn Frauen in den Wechseljahren auf eine Hormonersatztherapie verzichten und sich regelmäßig bewegen, sinkt ihr Brustkrebsrisiko. Rund 30 Prozent der Brustkrebsfälle bei älteren Frauen wären laut einer neuen Studie durch veränderte Verhaltensweisen zu verhindern.

Bewegung allein genügt nicht, auf gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining kommt es an.

Mit richtiger Ernährung kann nicht nur das Brustkrebsrisiko, sondern das allgemeine Krebsrisiko drastisch reduziert, ja minimiert werden: Weitgehend Obst- und Gemüsekost, dafür Verzicht auf denaturierte und besonders auf tierische Nahrungsmittel. Wachstumshormone, die in Milchprodukten enthalten sind, fördern das Krebswachstum.
Die wissenschaftlichen Belege für diese Schlußfolgerung finden sich z.B. in dem Buch Die China-Studie.