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Vorsicht Kosmetik!


In vielen Kosmetika werden potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe verwendet. Giftstoffe, die mit billigen Kosmetika auf die Haut aufgetragen werden, beschleunigen langfristig die Alterung der Haut, auch wenn die Anwendung von Kosmetika vorübergehend der Haut ein besseres und jüngeres Aussehen verleiht.

Zu den häufig verwendeten Inhaltsstoffen gehören:

Parabene. - In über 10.000 Kosmetik- und Hautpflegeprodukten enthalten. Einige Studien haben zum Verdacht geführt, daß Parabene Krebs fördern, da sie ähnlich wie Östrogene wirken und den Hormonhaushalt stören.

Mineralölprodukte, Paraffin und Vaseline (Petrolatum). - Diese Erdölprodukte verschmieren die Haut, verstopfen deren Poren und verschlechtern die Transpiration. Unklar ist, inwieweit Komponenten davon und Abbauprodukte die Haut durchdringen und in den Organismus gelangen. Mögliche Folgen bei regelmäßiger und reichlicher Verwendung solcher Produkte: Störung des Hormonhaushalts, Beschleunigung der Hautalterung und erhöhtes Risiko für Hautkrebs.

Natriumlaurylsulfat. - In den meisten billigen Kosmetika enthalten. Stört den Feuchtigkeitshaushalt der Haut, fördert langfristig möglicherweise trockene Haut und schnellere Hautalterung. Dieser Stoff durchdringt leicht die Haut und erleichtert damit auch anderen Chemikalien die Durchdringung der Haut, was zu einer erhöhten Belastung des Körpers führt.

Acrylamid. - In manchen Gesichtscremes enthalten. Steht im Verdacht, Krebs zu fördern.

Propylenglykol. - Häufig in Feuchtigkeitscremes enthalten und als Träger von Duftstoffen verwendet. Kann Dermatitis und Hautirritationen verursachen, kann das Wachstum von Hautzellen hemmen, und steht im Verdacht, Nieren- und Leberprobleme zu fördern.

Phenolcarbonsäuren. - In vielen Hautcremes und Lotionen enthalten. Kann zu Kreislaufkollaps führen, zu Lähmungen, Krämpfen, Koma und sogar zum Tod durch Atemstillstand.

Dioxane. - Können über bestimmte Inhaltsstoffe in Kosmetika gelangen wie PEG, Polysorbate oder ethoxylierte Alkohole. Durchdringen leicht die Haut und gelten als krebserregend.

Toluol. - Kann sehr giftig wirken. Aus Mineralöl- oder Teerprodukten gewonnen und in den meisten synthetischen Duftstoffen enthalten. Häufige Anwendung über eine längere Zeit kann zu Anämie führen, Verminderung der Anzahl der Blutzellen, zu Leber- und Nierenschäden. Auch die Embryonalentwicklung kann gestört werden.


Weshalb werden so viele giftige und bedenkliche Inhaltsstoffe verwendet? Sie sind einfach billig ermöglichen hohe Profite, besonders wenn billige Kosmetika als teure Markenprodukte verkauft werden.
Quelle: Dr. Mercola: Never Put This on Your Face or Skin





Bei trockner Haut empfiehlt sich die Anwendung von Jojobaöl.

 

Jojobaöl, aus den Nüssen des Jojobastrauches gewonnen und zu einem großen Teil aus flüssigem Wachs bestehend, gilt als das edelste kosmetische Öl überhaupt: es ist sehr hautfreundlich, mit hoher chemischer Stabilität (es wird nicht ranzig) und ohne störenden Fettglanz, es klebt nicht auf der Haut und behindert nicht die Hautatmung. Jojobaöl verteilt sich gut auf der Haut und ist frei von bedenklichen Zusatzstoffen.

Kosmetika mit billigen, synthetisch hergestellten Silikonölen sollten nicht verwendet werden. Es gibt Untersuchungen, wonach sich Komponenten aus kosmetischen Mineralölprodukten in der Leber, in Lymphknoten und Nieren anreichern. Die gesundheitlichen Folgen sind weitgehend unbekannt.
 



40 Women With Breast Cancer Had This "Cosmetic Ingredient" in Their Tissues  
New research has detected the presence of paraben esters in 99 percent of breast cancer tissues sampled.
Deodorants and antiperspirants are some of the primary sources of parabens, but the fact that even those who reportedly never used them still had parabens in their breast tissue clearly demonstrates that these chemicals, regardless of what products they're added to, can, and apparently will, accumulate in breast tissue.
It's important to recognize that whatever you spread on your skin can be absorbed into your body and potentially cause serious damage over time, as this research demonstrates.

Parabene sind oft enthalten in Deodorantien und Schweißhemmern, Shampoo und Haarfestiger, Rasiercreme, Zahnpasta, Sonnencreme, Make-up-Kosmetik, Arzneimitteln und bestimmten Zusatzstoffen der Nahrungsmittelindustrie.

Auch Metalle besetzen die Östrogenrezeptoren der Zellen und wirken dadurch wie Östrogen, wodurch bei Metallbelastung hormonelle Botschaften verfälscht werden. Das gilt für Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Blei, Chrom, Kobalt, Kadmium, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Selenit, Vanadium und Zinn.

"Exposure to sodium selenite (and sodium selenate) is difficult to avoid, as it is the primary source of supplemental selenium in mass market vitamins, foods, beverages, etc. The same is true for inorganic forms of chromium, copper, nickel, tin and and vanadium, which you will find on the labels of many mass market multivitamins. Another daily source of metalloestrogen exposure for millions of consumers is aluminum-based antiperspirants."